Diese Woche stand ganz im Zeichen einer Renovierungsaktion mit etlichen ungeplanten Zusatzarbeiten. So wurde aus den neuen Tapeten im Arbeitszimmer eine Runderneuerung. Am Ende durfte ich dann sogar noch an die Nähmaschine und die Gardinen-Schals kürzen.
Ein Glück, dass ich sonst mit Baumwollstoffen arbeite, diese Polyester-Gardinen sind so rutschig, die lassen sich nicht glatt legen, abschneiden und umlegen – so viele Stecknadeln benutze ich sonst nie.
Aber nun es ist geschafft und die ganze Arbeit hat sich gelohnt.
Gut beschirmt hat Regina ihr Mystery 2020 genannt. Letztes Wochenende ist aus dem Top endlich ein fertiges Teil geworden.
Lange konnte ich mich nicht für die Frabe des Blinkers entscheiden. Es ist blau geworden. Als ich gedanklich auf der Suche nach einer Rückseite war, fiel mir das Katzen-Panel ein. Jetzt ist meine gepatchte Katze nicht mehr allein, aber ihre Spielkameradinnen wird sie leider auch nicht häufig zu Gesicht bekommen.
Quilten durch Gesichter – geht gar nicht. Da ja nun sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite viele Augen betrachten, was ich mache, musste ich die beiden Seiten getrennt quilten. Dafür habe ich hinter die Vorderseite ein dünnes Volumenvlies gelegt und für die Rückseite Thermolam genonnen. Gequiltet habe ich mit der Nähmaschine. Da ich davon ausgehe, dass das Projekt als Set benutzt werden wird, habe ich auch die Ränder „platt“ gequiltet.
Verstürzen mit den beiden Lagen Vlies erschien mir problematisch, deswegen habe ich ein Binding verwendet. Die beiden Seiten werden nur damit zusammen gehalten. Das wird bei einer Größe von ca. 40 x 30 cm hoffentlich kein Problem sein.
VorderseiteRückseite
Welche Seite wird wohl später bei der Beschenkten „oben“ liegen, ich bin gespannt.
Nun verfärben sie sich wieder, der Herbst hält mit Macht Einzug und wird sie in Kürze wohl von den Bäumen und durcheinander wirbeln.
Bereits 2006 sind meine Ahornblätter entstanden. Weil es schon so lange her ist, weiß ich es nicht mehr genau, aber wahrscheinlich habe ich die herbstlichen Stoffe als Paket gekauft.
Das Blattmuster besteht aus Quadraten und diagonal geteilten Dreiecken. Bei dieser Vorlage wird auch der Stiel gepacht, er besteht also aus einem schmalen Streifen, der zwischen die Dreiecke genäht wird.
Ich habe mich sehr bemüht, aus den vier verschiedenen Stoffen acht unterschiedliche Blätter zu nähen. Das klappte aber nur, weil ich neben der Stoffauswahl auch die Reihenfolge ändern konnte. Alle Stiele sind gleich und ich habe auch nur einen Hintergrundstoff verwendet. Die braunen Stoffe habe ich auch für das Binding benutzt.
Der ehemalige Tischläufer ist ca. 45 x 90 cm groß. Genäht habe ich ihn mit der Nähmaschine, gequiltet habe ich von Hand. Inzwischen habe ich einen Tunnel an eine Schmalseite genäht, damit er uns im Herbst als Wandbehang begleiten kann, denn, wie schon erwähnt, haben Tischläufer bei uns keine gute Zeit. Aber auf das Foto passte er so besser.
Puh, Fleißaufgabe erledigt! Meine Jacke ist als solche zu erkennen.
Ehrlicherweise muss man bedenken, dass an dieser Stelle beide Vorderteile und das Rückenteil fertig sind. Und ich brauche sie nicht mal mehr zusammen zu nähen.
Aber zwischendurch war mir schon ein wenig langweilig, es ging viele Zentimeter lang geradeaus. Und dann endlich die ersehnte Abwechselung in Form der Spitze. Hier hat sich Birgit Freyer mal wieder etwas anderes einfallen lassen, in dem sie das Grundmuster in der Spitze wiederholte. Die Idee gefällt mir gut.
Im Anschluss daran wurden die Reihen durch den Spitzeneinsatz noch einmal um ein paar Maschen länger. Aber auch das habe ich jetzt geschafft und konnte diesen Teil abhäkeln und anprobieren – passt, hurra.
Nun geht es an die Ärmel, die werde ich in Runden mit einem Nadelspiel anstricken. Dabei freue ich mich auf deutlich kürzere Runden.
Kleine Rechenaufgabe gewünscht? 18 x 18 + 1 + 2 = X Maschen waren in der letzten Reihe auf der Nadel.
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