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Eine Schutzhülle für den E-Book-Reader

Eine Schutzhülle für den E-Book-Reader

soll aus dem Schlauch oben werden, wetten? Gewünscht wurde von meinem Mann eine hochkante Variante. Zuerst meinte er noch, er würde in meinen Stoffvorräten schon etwas finden. Aber dann waren wir im Stoffladen und er hat sich doch einen neuen Stoff ausgesucht, Grau in Grau. Das war mir irgendwie zu dunkel und ich habe aus meinen Vorräten einen hellgrauen zusätzlich rausgesucht.

Aus beiden Stoffen und einem mitteldicken Vlies habe ich lange Streifen geschnitten. Die Stoffstreifen rechts auf rechts legen, das Vlies obenauf. Stecken und einmal außenrum nähfüßchenbreit steppen, Wendeöffnung lassen. Das ist der Zustand oben im Foto. Die Pappe brauchen wir später.

Erst muss der Streifen gewendet werden, dabei die Spitzen gut ausformen und das Teil bügeln. Anschließend einmal außenrum knappkantig steppen, dabei wird die Wendeöffnung geschlossen. Jetzt wird der lange Streifen so zusammengelegt, das zwei Taschen entstehen. In die hintere kommt später der E-Book-Reader. In die vordere schiebe ich die Pappe und nähe sie mit ein. So schützt sie das Display.

Zuerst legen wir den Streifen zur Probe und legen fest, wo die Klette angenäht werden muss. Die wird gesteppt. Nun wird der Streifen endgültig zusammengeklipst. Dabei wird die Pappe zwischen die beiden oberen Lagen geschoben. Jetzt muss die Nähmaschine noch einmal richtig ran, denn wir steppen durch alle Stofflagen ein zweites Mal knappkantig rechts, unten und links um die Tasche.

Nun die Klappe drüberklappen und markieren, wo der Flauschteil des Klettbandes angenäht werden muss, annähen und fertig ist die Schutzhülle.

Für den Herren, für mich hätte ich sicher eine buntere Variante gewählt, aber ich habe schon lange eine und brauche keine neue.

Die Maße richten sich nach der Größe des E-Book-Readers (des Handys, des Tablets).

Die beiden Stoffstreifen und der Vliesstreifen sind jeweils gleich groß. Die Breite errechnet sich aus der Breite des Gerätes plus 4 cm. Die Länge ist die Höhe des Gerätes mal 3,5, dazu werden 1,5 cm für die Nahtzugaben addiert. Die krummen Rechenergebnisse habe ich jeweils auf den nächsten vollen Zentimeter aufgerundet.

Die Pappe ist etwas kürzer als das Gerät, damit die vordere Tasche niedriger bleibt und man das Gerät gut rausziehen kann.

Die Klappe kann man evtl. auch rund gestalten, der Verschluss könnte auch aus Knopf und Knopfloch bestehen, da gibt es sicher viele Varianten.

Marktkorb 4

Marktkorb 4

„Marktkorb fertig“ meldete ich hier in einem meiner ersten Blog-Beiträge 2017. Aber so richtig glücklich bin ich mit ihm nicht geworden. Ein wenig traurig hing er zusammen mit anderen Taschen am Haken und wartete auf Einsätze, die nicht kamen und richtig stehen konnte er auch nicht.

Ich hatte ihm einen größeren Boden verpasst, weil ich ihn in einen bestimmten Fahrradkorb stellen wollte. Deswegen hatte er nie die typische, etwas gedrungene Marktkorb-Form. Den Fahrradkorb gibt es nicht mehr und ich brauche ein Geschenk. Also werde ich ihn jetzt nehmen, umarbeiten und hoffe, dass er dann vernünftig steht und als richtiger Marktkorb eine Freundin glücklich macht.

Zuerst habe ich den Boden rausgetrennt. Der besteht aus je einem äußeren und inneren Teil und wird mit Handstichen befestigt. Den Faden, mit dem ich die Röhren unten zusammengezogen hatte, hatte ich im Boden versteckt. Den brauchte ich jetzt nur enger zu ziehen und neu zu verknoten. Und schon steht er ganz gut da.

Aufbewahrt hatte ich die ursprünglich geplanten Böden und nun kommen sie also doch zum Einsatz. Ich erinnere mich, dass meine Patchworkgruppe mich vor dem Einsetzen des großen Bodens gewarnt hatte. Jetzt habe ich verstanden, warum. Nur wenn der Korb unten eng geschnürt wird, bildet sich die typische Form.

Natürlich musste ich auch diese beiden Böden mit der Hand annähen. Zuerst den äußeren und dann den Korb umdrehen und den inneren befestigen. Dabei hilft es, den Korb über einen umgedrehten Papierkorb zu stülpen – aber erst ausleeren. Auf den Tisch gestellt, kann ich bequem im Stehen arbeiten.

Und wieder umgedreht steht der Marktkorb jetzt viel besser da.

Hmm, soll ich ihn wirklich verschenken?

Projektmappenhülle 2

Projektmappenhülle 2

Da mich der Streifen-Quilt noch eine Weile begleiten wird, sollte er eine standesgemäße Aufbewahrung haben. Darum habe ich die Projektmappenhülle vom Bernima-Blog jetzt fertiggestellt. Begonnen hatte ich im Oktober, fertig werden sollte sie im letzten Jahr bei einem gemeinsamen Nähtag meiner Patchworkgruppe. Daraus wurde dann leider nichts.

Es waren alle Teile vorbereitet, den Stand habe ich im oberen Foto festgehalten. Jetzt habe ich zuerst die Innentaschen mit dem Reißverschluss versehen. Dabei habe ich die Rückseite mit der durchsichtigen Vorderseite verbunden. Anschließend musste ich ein wenig nachschneiden, damit die Innentaschen in den Umschlag passten.

Die Innentaschen habe ich mit ganz vielen Klammern auf dem Umschlag befestigt und mit einen großen Stich einmal außen herum alles befestigt.

Die gleiche Runde habe ich noch zweimal gemacht, um das Binding anzunähen. Zuerst auf der Innenseite und danach von außen. Das war schwieirg, weil sich das Vinyl schlecht schieben lässt. Tipp von Bernina, ein Stück Stoff unterlegen. Aber von Mitnähen stand da nichts, musste ich aber ausprobieren. Tja, wer keine Arbeit hat, macht sich welche.

Zuletzt habe ich noch ein Knopfloch in die Verschluss-Lasche genäht und an der passenden Stelle auf der Vorderseite den Knopf befestigt.

Dann konnten Anleitung, „Gitter-Stoff“ und die fertigen Blöckchen einziehen.

So macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß.

Projektmappenhülle 1

Projektmappenhülle 1

Ein gemeinsames Nähprojekt für die Pinnau-Quilter wurde vorgeschlagen und ich habe gerne zugestimmt. Denn ich bin ein ordentlicher Mensch und Projektmappen für angefangene Langzeitprojekte sind eine tolle Sache. Die Nähanleitung zu dieser Doppelhülle ist auf dem Bernina-Blog in zwei Größen kostenlos zu finden. Ich habe mich für die DIN A4-große entschieden, DIN A5 erschien mir zu klein, aber das hängt natürlich immer mit dem Projekt zusammen, das man einpacken möchte.

Es ist schon erstaunlich, was sich so alles im Lager ansammelt. Das gesamte Material für die Hülle habe ich dort gefunden. Nicht ganz, der Endlosreißverschluss ist neu, gekauft für eine Idee, die ich dann verworfen habe. Aber richtg alt ist das Mittelmotiv für die Vorderseite der Hülle. Dieser Maschinen-Trapunto-Versuch war die letzte Aufgabe in einem Maschinenquilt-Kurs bei Marlis Seifert in Hamburg. Den Laden gibt es leider schon lange nicht mehr, aber diese Rose hat überlebt, war mir zum Wegwerfen zu schade.

Nun kommt sie also hier zu Ehren ud bringt auch noch das Material für den Verschluss mit, ebenfalls ein Versuch aus diesem Kurs. Den Muschelstoff habe ich wahrscheinlich in meinem Lieblingsurlaubsland erstanden. Er war mir zuhause dann aber zum Zerschneiden zu schade, vielleicht mal für eine Rückseite? Nun spielt er bei diesem Projekt eine attraktive Nebenrolle, auch gut. Ein bisschen Farbe musste ich noch haben, deswegen sind die Einfassung für die Rose und das Schrägband um den Verschluss gelb geworden. Für das Binding habe ich blauen Stoff bereit gelegt, etwas Wasser tut den Muscheln sicher gut.

Zuerst habe ich die Rose in den Muschelstoff eingefügt. Zwischen Ober- und Unterseite liegt eine Lage StyleVil, damit wird die Außenseite der Hülle sehr stabil. Die Lagen habe ich mit Textilkleber zusammengeklebt. Nach einem Tag Trockenzeit konnte ich quilten. Damit mir beim Zusammennähen keine Lage verlorengeht, habe ich sie alle drei am Rand mit einem langen Stich geheftet. Den Verschluss habe ich mit Schrägband eingefasst. Nach der Anleitung geht es mit einem verstürzten Streifen Stoff einfacher, aber Verstürzen geht bei gequilteten Lagen nicht mehr. Damit war die Außenseite vorbereitet für das gemeinsame Nähen in der Gruppe.

Für die beiden Innentaschen brauche ich jeweils eine Rückseite, eine Vorderseite aus Vinyl, Reißverschluss und Einfassstreifen. Die Rückseiten bestehen aus zwei Lagen Stoff und einer Lage dünnem Vlies. Auch diese Lagen habe ich geklebt und anschließend gequiltet.

Nun liegt alles für den nächsten Nähtag bereit.

Kleine Schultertasche

Kleine Schultertasche

Am letzten Wochenende traf sich meine Patchwprkgruppe zum Nähen. Da wollte ich gerne dabei sein und habe mich getraut, obwohl der Arm noch nicht wieder heil ist, es wird schon gehen.

Da kein größeres Projekt in Arbeit ist, habe ich wieder ein paar Reste hervorgeholt. Die waren bei dem großen Shopper übrig geblieben. Daraus sollen nun eine kleine Schultertasche und eine Kosmetiktasche entstehen.

Zuerst habe ich die Kosmetiktasche genäht, sozusagen als Probe, ob ich es noch kann. Dabei habe ich mich an die Anleitung von Sonja gehalten und es hat gut geklappt.

Dann also ran an die Schultertasche. Die Außenseiten hatte ich schon zuhause mit Vlies H640 versehen. Die beiden Innenseiten haben Taschen für Kleinkram bekommen.

Im ersten Schritt habe ich den Reißverschluss auf die richtige Länge gekürzt und die Enden mit kleinen Stückchen Schrägband gesichert. Danach an jede Seite jeweils eine Außen- und Innenseite angenäht. Nun die Teile aufgeklappt und jeweils die beiden Außen- und Innenseiten zusammen genäht – an die Wendeöffnung gedacht.

Die Ecken für den Boden habe ich sowohl bei der Außen- als auch bei der Innentasche genäht. Jetzt brauchte ich die Tasche nur noch zu wenden. Aus einen langen Stück Gurtband habe ich zum Schluss den Riemen geschnitten und auf die Tasche genäht.

Nun habe ich ein neues Mitglied aus der Reihe „Tasche in der Tasche“, dieses Mal sind sogar zwei kleine dazu gekommen.

Der nächste Einkaufsbummel kann kommen.

Handy – Sitzsack

Handy – Sitzsack

Viele Provisorien bleiben für immer, aber die Schachtelkonstruktion für das Handy während der Videoanrufe ging mir irgendwann auf die Nerven. Da musste es doch etwas anderes geben. Gedacht, gegoogelt. Dabei kamen tatsächlich verschiedene Ideen zutage.

Letztendlich habe ich mich für den kostenlosen Schnitt von Farbenmix entschieden. Erinnert mich an dreieckige oder besser gesagt pyramidenförmige Safttüten aus meiner Kindheit. Die Konstruktion war schnell klar, trotzdem brauchte ich drei Anläufe, bis das Handy so stand oder besser lehnte, wie es bei mir passt.

Körner für die Füllung waren nicht zur Hand und die Varaiante mit den Schaumstoffflocken taugte gar nichts. Günstiger Reis war auch nicht da, aber es fand sich ganz hinten in der Ecke des Vorratsschrankes eine Tüte getrochnete weiße Bohnen, abgelaufen im letzten Sommer. Die haben jetzt eine tragende Funktion, hoffentllich bleibt es trocken.

Nun bin ich vorbereitet und freue mich auf den nächsten Videoanruf.

Marktkorb II – 2

Marktkorb II – 2

Bei Licht betrachtet war der Fehler klein, der Frust am Abend vorher eigentlich zu groß. Beim Annähen der Einfassung sind ein paar Zentimeter vom Außenstoff herausgerutscht.

Diesen Teil der Naht habe ich von außen aufgetrennt, ganz vorsichtig. In die Lücke habe ich danach den Stoff hineingeschoben und die Stelle mit kleinen Handstichen wieder geschlossen. Man sieht fast gar nichts und das Malheur ist schon vergessen.

Der Original-Marktkorb hat geflochtene Griffe. Darauf hatte ich schon bei meinem ersten Versuch verzichtet und stattdessen gefütterte Schulterträger angenäht. Dieses Mal habe ich es mir noch einfacher gemacht. Ich fand nämlich in der Schachtel mit Gurtbändern, Lederriemen und ähnlichem Zubehör eine Rolle Gurtband in einem passenden Farbton.

Daraus habe ich zwei kurze Handgriffe und einen längeren Schulterriemen geschnitten. Diese haben an den Enden je einen Stoff-Überzug bekommen. Anschließend habe ich die Griffe von außen auf den Korb genäht. Bei der Griffprobe musste ich feststellen, dass 4cm ein wenig sehr zu breit ist. Um zu vermeiden, dass sich das Gurtband beim Tragen irgendwie zusammenkrumpelt, habe ich es an den Handgriffen jeweils mittig ca. 15 cm zusammengelegt und festgesteppt. Nun passt es besser.

Damit mir nichts aus dem Korb heraushüpfen kann und meine Einkäufe auch ein wenig vor Wind und Wetter geschützt sind, habe ich mir noch zwei Klappen vorbereitet, die ich am oberen Rand zusammen mit der Einfassung festgenäht habe. Durch den Tunnel wurden zwei Kordeln gefädelt und nun kann ich den „Deckel“ zusammenziehen und alles bleibt drinnen.

Ich freue mich schon auf den ersten Einsatz meines neuen Einkaufs-Begleiters.

Klapptasche

Klapptasche

Und wieder hat es ein schon lange vorbereitetes Projekt endlich an die Nähmaschine geschafft. Die Stoffe gehören noch zu den „modernen“, aus denen ich z.B. auch die Sommertasche aus dem vorletzten Jahr genäht habe.

Dieser Schnitt ist von Sew Simple, danke Sabine. Da kein H250 zur Hand war, habe ich H630 genommen, damit ist die Tasche etwas voluminöser geworden. Den Träger habe ich ohne D-Ringe direkt auf die Taschen genäht. Und ebenfalls geändert habe ich den Mechanismus, der die Teile zusammenhält. Sabine benutzt Magnete, ich habe auf der handmade in Delmenhorst, das war dann wahrscheinlich schon 2018, bei Stofflichkeiten.de LOXX-Sicherheitsverschlüsse erstanden.

Aber alles andere habe ich nach Sabines Anleitung gemacht und irgendwann sah es so aus.

Die vier Reißverschlüsse lassen die vier Tachen erahnen, rechts und links außen hängen die Innentaschen der beiden großen äußeren Taschen heraus. Der ganze Schlauch muss jetzt gewendet werden. Dann noch ein paar Restarbeiten und nun schaut es fast aus wie eine Tasche.

Zu sehen hier auf der offenen Tasche einer der beiden Verschlüsse, die ich nun durch all die vielen Stofflagen stecken sollte. Er ist ganz schön dick und ich traute mich nicht so recht daran, so ein großes Loch zu arbeiten und womit überhaupt? Das ganze dann an jeder Ecke, also viermal? Da habe bei Frau Thurow von Stofflichkeiten nachgefragt. Mit ihren Tipps ging es an einem ruhigen Sonntagvormittag problemlos, vielen Dank!

Das ist sie nun, meine neue Klapptasche. An zwei Taschen komme ich jederzeit heran, die beiden anderen verstecken sich im Inneren. Sie ist ca. 20 x 25 cm groß und freut sich auf ihren ersten Einsatz.

Das Geheimnis des Sicherheitsverschlusses wird hier nicht verraten.

Ordnerhülle Log Cabin 2

Ordnerhülle Log Cabin 2

So ein Ornder hat einen ganz schön großen Umfang, 67 cm Stoff braucht man. Und das natürlich für die Außenseite und das Futter. Die Außenseite habe ich mit dem dünnen Aufbügelvlies H630 verstärkt.

In dem gestückelten Futter habe ich eine Wendeöffnung gelassen, damit ich die beiden Teile jetzt verstürzen, wenden und knappkantig absteppen kann. Der Rollschneider kam nicht zum Einsatz. Statt dessen habe ich das Futter schmaler zugeschnitten, so dass sich die Außenseite nach innen zieht.

Und jetzt habe ich um die LogCabin-Blöcke gequiltet. Zuletzt habe ich die äußeren ca. 10 cm in schwarz nach innen umgeschlagen und wiederum knappkantig festgesteppt. In diese Umschläge wird der Ordner geschoben. Leicht aufgeklappt kommt hier das Muster noch einmal zur Wirkung.

Im Regal ist dann leider nur noch ein schmaler Ausschnitt sichtbar und da daneben schon ein stoffbezogenes Fotoalbun steht, rutscht er auch nicht mehr so einfach in seine Lücke. Irgendwas ist immer…

Ordnerhülle Log Cabin

Ordnerhülle Log Cabin

Zu Pfingsten hatte ich die Einzelteile einer geplanten Tasche ausgebreitet und darüber sinniert, dass ich wohl eher keine weitere Tasche mehr benötige.

Nun soll aus der Tasche also eine Ordnerhülle werden. Gar nicht so einfach und leider sind viele Nähte erforderlich – hätte ich doch bloß nicht schon alles zugeschnitten.

In der Breite, also Vorderseite, Ordner-Rücken und Rückseite brauche ich 65 cm. Dazu auf jeder Seite noch einmal 10 cm für den Umschlag, den ich benötige, um den Ordner hinein zu schieben.

Das LogCabin-Muster kommt nur im Ganzen zur Wirkung, also habe ich die beiden Teile zuerst zusammengenäht. Links und rechts habe ich mit schwarzen Streifen ergänzt und konnte für die Vorderseite auch einen Streifen mit dem Hanburg-Webband verwenden.

Damit passt die Breite, aber leider sind die drei LogCabin-Blöcke übereinander zu hoch. Da hilft wohl nur ein beherzter Griff zu Lineal und Rollschneider. Aber darüber muss ich noch mal schlafen.