Fleißarbeit geschafft! Oben zeige ich ein Detail, das den Unterschied deutlich zeigt.
Und hier ein Foto vom fertig gestickten Herz nach der Kreuzstichvorlage „Ellens Herz“ von Chalotte, yayaya.de. Das gestickte Bild ist ca. 28×25 cm groß.
Nun muss ich mir überlegen, welchen Rahmen ich wähle. Bilderrahmen, Keilrahmen oder Patchwork stehen zur Auswahl.
Seit dem letzten Beitrag im Mai ist das Tuch gewachsen. Ob ich wohl schon die Größe des ersten Versuchs erreicht habe?
Ich könnte ja die Küchenwaage nehmen und die Restwolle auf dem Knäul wiegen, aber das Ergebnis war neulich ziemlich frustrierend. Und auch der Farbverlauf lässt keine Schlüsse zu. Es sind noch zwei grüne Fäden dabei, also zwei Farbwechsel noch bis zum rein blauen Faden.
Auf jeden Fall habe ich schon mal einen längeren Draht an die Nadelspitzen geschraubt, damit keine Maschen runterrutschen. Nun könnte ich es ja auch schon mal umlegen, aber das ist noch viel zu klein.
Aber ich war doch neugierig und habe den ersten Versuch geholt und auf dem Tisch ausgelegt. Auf dem kleinen Knäul ist der letzte Streifen, den ich aufgeribbelt habe, als ich den Versuch des Anstrickens gestartet hatte.
Mutig habe ich dann meinen neuen Versuch darauf gelegt und siehe da, es ist doch schon ein ganzes Stück geschafft.
Bei diesem Vergleich wird jetzt auch deutlich, dass bei einer größeren Lauflänge die einzelnen Farbzusammenstellungen länger gearbeitet werden und nicht am Anfang oder Ende andere Farben dazu kommen.
Das Projekt wird mich noch eine Weile begleiten, aber ich freue mich, dass es zu einem guten Ergebnis führen wird und gehe mit neuem Mut daran.
Nachdem ich mit dem Maschinenquilten fertig war, habe ich die Ränder angenäht.
Zum freien Sticken wird die Arbeit auf einen flachen Rahmen gepinnt, der dann mit Schraubzwingen am Tisch befestigt wird. Das hat den Vorteil, dass ich mit beiden Händen arbeiten kann, weil ich keinen Rahmen halten muss.
Mit verschiedenen Garnen und mit verschiedenen Stichen habe ich die Gräser im Vordergrund gestickt. Einen Teil der losen Fäden habe ich auf der Rückseite vernäht, die rechts unten brauche ich später noch.
Links und rechts vom gelben Streifen habe ich in der Naht gequiltet. Erst danach habe ich die Halme der rechten Gräser zuende aufgestickt. Sie fallen jetzt ein wenig aus dem Rahmen. Für das Binding habe ich wieder den gelben Stoff gewählt, es war ja Sommer und die Sonne schien.
Außer den Gräsern sind mir auch ein paar Kieselsteine aus dem Rahmen gefallen. Damit habe ich zum ersten Mal die dritte Dimension in eine meiner Arbeiten eingearbeitet.
Mein kleiner Wandbehang „Sommer auf Blidö“ ist ca. 45 x 60 cm groß. Entstanden ist er nach dem Besuch des Kurses Landschaftsimpressionen mit Gudrun Brückner-Krebbel nach meinen Foto.
Auf zum Endspurt! Das Projekt liegt nun schon wieder so lange rum, es muss jetzt fertig werden.
Da ich mich mit dem Vordergrund so schwer getan habe, habe ich mich erstmal um die Randgestaltung gekümmert. Nach mehreren Versuchen an der Design-Wall habe ich mich für einen schmalen Streifen in Gelb entschieden. Damit will ich das Bild zusammenhalten. Drumherum gibt es nur Wasser und Himmel, ich bin ja gedanklich auf einer Insel. Auch einen Namen habe ich mir ausgedacht. “ Sommer auf Blidö“ soll mein Erinnerungsquilt heißen. Blidö ist die Insel im Schärengarten vor Stockholm, wo ich 2019 das Foto aufgeommen habe, das mir als Vorlage dient.
Bevor ich die Ränder annähen kann, muss ich quilten. Im Vordergrund habe ich erste Gräser mit der Nähmaschine gestickt/gequiltet. Aber irgendwie sind sie mir zu „dünn“. Da werde ich auf jeden Fall in freier Sticktechnik weitere Halme wachsen lassen.
Zwischendurch habe ich aber auch den Himmel nachgearbeitet. Dadurch, dass im Mittel- und Vordergrund extrem gequiltet ist, wölbte er sich. Um das zu beseitugen, habe ich auch im Himmel noch ein wenig mehr gequiltet.
Vorm Handsticken habe ich die Ränder angenäht.
Nun kann ich die Arbeit auf dem großen Stickrahmen befestigen und den Vordergrund ausfüllen.
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