Da habe ich doch glatt in einem Rutsch die 102 Zaunlatten zugesägt. Nun muss ich sie noch auslegen und das soll ganz zufällig passieren. Kann ich nicht, also habe ich ausgelegt und darauf geachtet, nie die gleichen Stoffen nebeneinander zu positionieren. Nur ein paar Latten kommen in ihrem Grau daher, die meisten sind mit bunten Blumen bewachsen und deswegen so bunt wie der ganze Garten.
Jeweils zwei Streifen habe ich versetzt zusammengenäht. An den Zaun habe ich links und rechts je eine Ecke und anschließend die Streifen an den übrigen Garten genäht. Damit ist das Top 130×130 cm groß und fertig.
Der für die Rückseite ausgesuchte Stoff ist zu schmal. Ich werde also, bevor ich mir überlege, wie ich quilten will, die Rückseite gestalten müssen.
Auf den Stricknadeln ist die zweite Gute-Laune-Socke. Die Ferse ist geschafft, nun geht es wieder glatt rechts gerade hoch. Für passgenaue Socken hilft nur vorsichtig Anziehen und wenn der kleine Zeh drin verschwindet, kann mit der Spitze begonnen werden.
Das habe ich bei der ersten Socke tatsächlich so gemacht und mir die letzte Runde vor den Abnahmen für die Spitze mit einem Maschenmakierer gekennzeichnet. Also kann ich die zweite Socke auflegen und schätzen oder die Anzahl der Reihen auszählen. Hmmm, wie genau bin ich denn dieses Mal?
Aus übrig gebliebenen Zuschnitten der schon fertiggestellten Blöcke will ich die vier Ecken gestalten. Zuerst muss ich mit den Schnipseln ein wenig spielen. Immer im Hinterkopf habe ich dabei Roswithas Idee, Kreise zu nähen. Ja, warum eigentlich nicht, das müsste doch hinzukriegen sein. Kreise nähen und applizieren, das klingt nach einem Plan.
Im Foto oben ist das Ergebnis meiner Vorüberlegungen zu sehen. Um einen besseren Eindruck vom Kreis zu bekommen, habe ich mir eine Papierschablone geschnitten und aufgelegt.
Und dann geht es an die Nähmaschine. Viele Nahtzugaben befinden sich in den kleinteiligen Blöckchen, aber ziemlich viele Restzuschnitte sind verbraucht. Allerdings sind die Blöckchen mit nur 8 cm Kantenlänge deutlich kleiner ausgefallen, als ich gehofft hatte. Wenn ich daraus jetzt noch Kreise schneide, ist vom Blockmuster nichts mehr zu erkennen.
Also bleiben die Quadrate Quadrate und werden mit Streifen auf das gewünschte Maß gebracht, geht auch viel schneller, als Kreise zu applizieren.
Schon fertig.
Die Ecken sind fertig, nun geht es an den Gartenzaun.
Warum nicht gleich so oder geht doch, dachte ich, als ich die aufgetrennten und neu genähten Flying-Geese-Streifen an die DesignWall heftete.
Für das Layout benötigte ich noch je zwei Ergänzungsstreifen. Die sollten 4 cm breit und 101,5 cm lang sein. Das ausgewählte Stoffstück war noch genau 101,5 cm lang, so etwas ist mir auch noch nicht passiert. War aber toll, das sparte mühseliges Anflicken und sieht auch viel besser aus.
Nachdem die beiden Streifen links und rechts angenäht sind, habe ich die endgültige Breite von 130 cm erreicht.
Nun fehlen oben und unten noch zwei Reihen „Gartenzaum“ und vier Eckquadrate. Die werde ich zuerst angehen und versuchen, Reststücke unterzubringen. Da gibt es noch viele Dreiecke, da müsste man doch kleine Blöckchen draus machen können. Im Original sollen Kreise eingearbeitet werden, ob ich mich traue?
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