Das neue Jahr beginnt mit einem fertigen Projekt, wenn das mal kein guter Start ist.
Nach der Anleitung „Regenkuss“ aus dem online-Adventskalender von Birgit Freyer (die-wolllust.de) sind diese Stulpen entstanden. Verwendet habe ich Sockenwolle von Opal in der Farbe Bernstein. Lag schon länger und ganz ehrlich, Socken in der Farbe hätte ich wohl eher nicht getragen.
Aber an den Bildschirm-Arbeitsplatz-Stulpen gefällt sie mir. Die Stulpen leisten gute Dienste und die geringere Hand-Länge scheint sich zu bewähren, denn alle Finger können sich frei bewegen.
2008 während eines Näh-Wochenendes habe ich diese drei Tannenbäume genäht. Meine Freundinnen haben auch welche genäht, vielleicht hätten wir sie alle zusammenstellen und den Wald fotografieren sollen.
Anhand einer Schablone werden sechs gleiche Stoffteile ausgeschnitten. Jeweils zwei werden verstürzt, dabei unten eine Öffnung lassen. Durch die werden die Teile gewendet und sorgfältig ausgearbeitet. Anschließend werden alle drei vorbereiteten Teile aufeinander gelegt und mittig durch alle Lagen miteinander verbunden. Die entstandenen Sechstel werden stramm ausgestopft und die Öffnungen mit Handnähstichen geschlossen. Fertig sind die Bäumchen. Die größte Tanne ist ca. 30 cm hoch.
An meinen fehlte mir ein wenig weihnachtlicher Glanz. Deswegen habe ich an die Spitzen „Tannenbaumkugeln“ gehängt. Die goldenen Perlen lagen noch aus der Perlenbastelphase im Vorrat und ich freue mich, dass sie eine Verwendung gefunden haben.
Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Mit meiner guten Laune war es beim Stricken der Jojo-Ferse an Socke 1 relativ schnell vorbei. Die Nadeln in der Stärke 2 sind schon beim Rundherumstricken dünn. Aber in den hinundhergehenden Reihen an der Ferse haben sie mich fast geschafft. Und dann liegen auch schon ein halbes Dutzend Paar Socken in der Schublade.
Da kam die Ablenkung durch den Adventskalender von der WollLust gerade recht. Mit doppeltem Faden und Nadeln 4 – Baumstämme in Vergleich zu 2 – relativ schnell gestrickt, so macht das Spaß. Vor längerer Zeit hatte ich schon mal Stulpen zur Verwendung im Haus, in erster Linie an Schreibtisch und Computer, gestrickt. Aber irgendwie sind mir die zu lang geraten, die Fingerfertigkeit ist eingeschränkt. Deswegen freue ich mich jetzt über diese Idee von Birgit Freyer. Vielleicht ändere ich bei Gelegenheit das erste Paar noch ab. Aber jetzt geht’s an die zweite Stulpe.
Und ganz bestimmt werden auch die Socken fertig, die Frage ist nur, wann.
Wahrscheinlich das letzte große Projekt in diesem Jahr ist abgeschlossen. Dabei – so groß ist es gar nicht.
Im Beitragsbild ist zu erkennen, wie ich die Vorder- und Rückseite eingeschlagen und geklammert habe, um sie anschließend mit dem Matratzenstich zu schließen. Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete, so dass das Nähen schnell erledigt war.
Fertig ist mein kleiner Wandbehang, 50 x 55 cm misst er. Das Herz ist im Kreuzstich auf Stickleinen gestickt, die Vorlage heißt „Ellens Herz“ und ist von Charlote, yayaya.de.
Gequiltet habe ich mit der Nähmaschine.
Bei der Fertigstellung hat meine Freundin Evelyn hilfreiche Tipps gegeben, danke dafür.
Mal wieder zeigt sich, dass ich mit weichen Stoffen arbeite und nicht mit präziese zugeschnittenem Holz oder Glas. Und nein, die linke Ecke aufzutrennen und noch einmal zu nähen, war keine Option. Es hätte es nicht besser gemacht, wäre wahrscheinlich als Ufo liegengeblieben und nie fertig geworden.
„Een beten was schev, hat Gott lev“ oder so ähnlich, hat meine Oma immer gesagt. Fast ein Jahr hat uns das Stick-Herz begleitet und soll nun „Herzlichst“ heißen und grüßen.
Tja, eigentlich… schon wieder… so langsam kommt’s mir spanisch vor.
Aber ja, die Pulswärmer für Mutti sind fertig und weil ich mich so gefreut habe und sie auch gerade zu Besuch war, habe ich sie ihr gegeben und nicht mehr fotografiert. Ich habe heute kein Bild für euch – frei nach Heidi Klumm.
Oder vielleicht doch! Denn auch am Stick-Herz habe ich weiter gearbeitet und das Quilting fertig gestellt. Zuerst habe ich in engen Quiltlinien das Herz umrundet, „echogequiltet“ – das Wort gibt es eher nicht. Danach habe ich im Schatten der Naht der beiden schmalen Umrandungen in bunt und beige gesteppt. Der breite, gestreifte Rand soll ungequiltet bleiben.
Nun muss ich schon wieder etwas entscheiden. Welche Farbe soll die äußere Kante des kleinen Quilts haben? Meine Idee ist ein Abschluss ohne sichtbares Binding, also kein weiterer Stoff an der Außenkante. Dazu schlägt man den Oberseitenstoff um das entsprechend gekürzte Vlies und den Rückseitenstoff um die Nahzugabe ein und näht diese beiden Teile im Stoffbruch mit unsichtbarem Stich zusammen. Ist einfacher getan als erklärt.
Die Frage ist nur, ob die äußere Kante in beige, also etwas unscheinbar oder in schwarz, klare Kante, sein sollte. Um mir das vor Augen zu führen, habe ich mal mit Stecknadeln gesteckt.
Obwohl das Foto in Teilen unscharf ist, ist der Unterschied zu erkennen. Und eine klare Kante habe ich schon, also sollte eine zweite her. Zuerst muss ich aber das Vlies und die Rückseite zurückschneiden.
Hätte ich doch bloß letzte Woche nicht alles hergezeigt, nun habe ich mal wieder nichts Neues fertig. In Arbeit sind die Pulswärmer, aber noch nicht einmal der erste ist beendet. Es lag zuviel anderes an.
Unter anderem auch die Adventsdekoration und die ist fertig. Dabei habe ich auch zwei dieser niedlichen Engel ausgepackt und aufgehängt. Fertig geworden sind sie 2016, die Vorlagen hatten wir aber ein paar Jahre eher in Dänemark gekauft.
Bei dieser Technik werden die Schablonen aus dünner Pappe ausgeschnitten. Wer es etwas voluminöser mag, klebt auf die Teile dünnes Volumenvlies. Die Stoffstückchen werden mit reichlich Nahtzugabe ausgeschnitten und um die Schablonen geheftet oder geklebt. Das ist so ähnlich wie bei EPP.
Der große Unterschied ist der, dass man jede Figur zweimal näht und die beiden Teile dann links auf links zusammennäht. Dadurch entstehen leicht dreidimensionale Figuren, die von beiden Seiten schön anzusehen sind. Ich habe mir den Spaß gemacht, den Engelchen Gesicht und Haare zu geben.
In dänischen Patchworkläden gibt es unzählige Vorlagen mit Motiven rund ums Jahr.
Dieser kleine Engelchor stimmt uns jetzt auf die Adventszeit ein.
Zuerst habe ich angefangen, das Stickherz zu quilten. Aus dem Stickleinen, dem Volumenvlies und der Flanellrückseite habe ich Probe-Sandwiches zusammengestellt. Anschließend die Nähmaschine auf Quiltbetrieb umgerüstet und freudig losgelegt. Aber das Ergebnis war nicht so wie gewollt. Um überhaupt etwas am Projekt zu tun, habe ich die Maschine wieder mit dem normalen Nähfußchen ausgrüstet und einmal rund um das Herz gesteppt. Und dann erstmal wieder ein paar Tage beiseite gelegt.
Aber es nützt ja nichts, quilten muss sein. Und so habe ich parallel zur ersten Runde um das Herz weitere Linien gesteppt – Echoquilten nennt man diese Technik. Ganz fertig bin ich noch nicht, aber so sieht es jetzt aus.
Nicht das, was ich wollte, aber ich glaube, das wird ein guter Kompromiss.
Und dann kommt meine Schwägerin um die Ecle und will sich eine Nähmaschine kaufen. Und ich darf mit aussuchen. Das gefällt mir gut, anderer Leute Geld ausgeben. Und was soll ich sagen, nun hat sie die neuere und schönere Maschine – nur quilten kann sie damit nicht. Okay, will sie auch nicht. Aber eine Schneiderschere musste sie auch noch kaufen und dafür und damit auch ganz klar ist, wofür die Schere da ist, habe ich ihr ein Scheren-Etui genäht.
Drei Scheren hätten darin Platz, ob sie wohl mal soviele haben wird?
Und last not least sind auch die Beinstulpen fertig.
Hoffentlich nie wieder kalte Füße. So, das war’s für diese Woche.
sind eigentlich nicht meins. Aber in der letzten Zeit habe ich ich ablenken lassen und bin nicht fertig geworden. Das ist aus zweierlei Gründen ärgerlich, denn erstens habe ich nun nichts Gescheites zu zeigen und zweitens auch immer noch kalte Füße.
Aber dafür weiß ich, wie es der Händlerstochter in meinen historischen Roman geht – grins.
Die erste Beinstulpe ist fertig. Wie geplant habe ich 20 cm geradeaus hochgestrickt. Damit sie am Fußende nicht zu eng wird, habe ich abgehäkelt mit festen Maschen und Luftmaschen. Diese Technik habe ich bei Lacetuch-Stricken kennengelernt. Ich erhoffe mir, dass die Stulpen jetzt bis auf den Schuh rutschen und den Fuß wirklich wärmen.
Da ich auf zwei Beinen stehe, sollte ich mich sputen, auch die zweite Stulpe fertig zu stellen – wenn da doch bloß nicht die Händlerstochter wieder um die Ecke kommt…..
Das Futter für die Tasche wird nach dem gleichen Prinzip, also auch aus vier Streifen, zusammengenäht. Anschließend werden Außentasche und Futter zusammengefügt, das Futter wird nach Innen geschlagen und knappkantig abgesteppt.
Im Foto oben sind schon die Sicherheitsnadeln zu sehen, mit denen ich die Lagen fixiert habe. Vor dem Quilten von kleinen Kreisen, habe ich die Ringe eingearbeitet. Dafür habe ich Kreise ausgeschnitten und die Ringe eingesetzt. Es ging sehr gut und einfach von der Hand.
Die kleinen Kreise habe ich von Hand gequiltet. Anschließend habe ich das Gurtband durch die Ösen gefädelt und zur Runde geschlossen.
Fertig ist etwas „Selbstgebasteltes“ für ein Geburtstagskind.
Das ist im Moment eher ein Körbchen. Aber nach dem Mammutprojekt Dreieckstuch wollte ich eine Kleinigkeit arbeiten. Deswegen habe ich das Knäul Sockenwolle mit den schönen Namen „Gute Laune Socken“ hervorgeholt und angenadelt.
Das Stricken macht auch richtig Spaß, nur dass ich dabei immer kalte Füße habe, das ist blöd. Die Freundin, der ich mein Leid klagte, meinte, dass Stulpen helfen würden. Ja also, Handstulpen habe ich schon einige Paar gestrickt, aber Fuß- oder Beinstulpen? Aber wenn das nach dem gleichen Prinzip dann die Füße wärmt, warum nicht.
Also wieder die Garne hervorgeholt und geschaut, was das Lager hergibt. Da ist noch der Rest von den Joga-Socken, der müsste für Stulpen ausreichen. Da die Lieblingsnadeln schon in Benutzung sind, müssen die Bambus-Nadeln ran. Da ich mir vorstelle, dass die Stulpen etwas weicher und weiter als die Socken werden sollen, habe ich eine halbe Nadelstärke und vier Maschen mehr genommen. Stricken will ich 2 Links, 2 Rechts gerade hoch.
Auf das Ergebnis bin ich sehr gespannt, ich werde berichten.
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