
Ende gut – alles gut 13
Es ist Zeit, die Sommerpause hier zu beenden und es gibt auch einiges zu berichten.
Dieser großes Quilt musste eine Pause einlegen und harrte im Schrank auf Zeit und windstilles Wetter. Plötzlich war beides da und ich konnte ihn mit Hilfe meines Mannes kleben. Bei dieser Größe wirklich ein richtiges Stück Arbeit. Der Sprühkleber wird nämlich immer nur auf das Vlies aufgesprüht und dieses dann erst auf das Top und anschließend auf die Rückseite geklebt und das geht nur schrittweise. Es bedarf also einiger Zeit und Geduld. Aber wir haben es geschafft.

Eine wirklich kreative Quiltidee ist mir nicht gekommen. Deswegen werde ich im ersten Schritt die senkrechten und waagerechten Streifen mit der Nähmaschine knappkantig absteppen und die Lagen damit verbinden. Anschließend werde ich mit der Hand innerhalb der Blöcke einige Konturen quilten.
Und so sieht es aus, wenn man einen großen Quilt mit einer relativ kleinen Haushaltsmaschine bearbeitet.

Es ist unglaublich viel Material zu bewegen. Und wenn man es, wie vorgeschlagen, innerhalb der Maschine zu einer Rolle formt, ist die auch noch steif – hilfe! Aber ich bin Sieger geworden und dieser Arbeitsschritt ist nach dem Vernähen unglaublich vieler Fäden abgeschlossen. Nun wartet noch das Handquilten – aber da gibt es zweites Projekt, das diesem gerade im Weg steht, dazu schreibe ich in einem neuen Beitrag mehr.