Kategorie: Projekte

Fische 2

Fische 2

Die ersten Fische sind genäht. Wegen des Verlaufstoffes für den Hintergrund musste ich mir die Verteilung der Stoffe vorher überlegen und habe die Zuschnitte dann reihenweise sortiert und abgearbeitet. Im Hintergrund liegen vorgeschnittenen und bereits fertige Blöckchen. Im Vordergrund liegen die Einzelteile an denen ich gearbeitet habe.

Das freie Schneiden der Fischkörper war ungewohnt und ich musste bei jedem Schnitt einmal tief Luft holen. Es hat aber nach der tollen Anleitung von Bernadette Mayr gut geklappt. Trotzdem wird das freie Schneiden sicher nicht meine Lieblingstechnik.

Fische 1

Fische 1

Und noch ein neues Projekt gehe ich an. Zum ersten Mal will ich versuchen, Teile frei zuzuschneiden. Dazu habe ich in den Büchern von Bernadette Mayr geblättert und gelesen. Aus dem Buch „Wasser Patchwork“ haben mich die Arbeiten „Lachse im Kinderzimmer“ und  „Goldfischteich“ zu meinem Quilt inspiriert. Wir benötigen für das umgeräumte Büro meines Mannes einen mittelgroßen Wandbehang und so bin ich zuversichtlich, dass ich zügig fertig werde – wenn es denn mit dem freien Schneiden alles so gut klappt, wie bei dem Probe-Fisch.

Für den Hintergrund habe ich einen Farbverlaufstoff gewählt, für die Fische verschiedene gelb-orange Batikstoffe. Der bunte Stoff soll die Rückseite werden, die Stoffe für Blinker und Rand fehlen  noch.

Quiltige Wintertour 2

Quiltige Wintertour 2

Bei der Quiltigen Wintertour der Patchwork Gilde habe ich den zweiten Schritt gearbeitet.

Die Tischdeckenfolie wurde an einer langen Seite eingefasst, ein zweiter Streifen Stoff wurde nur zugeschnitten und gebügelt bereit gelegt. Auch das Binding habe ich inzwischen zusammengenäht und einmal zusammengelegt gebügelt.

Nun kann es weitergehen.

Wiener Walzer – Halbzeit beim Quilten

Wiener Walzer – Halbzeit beim Quilten

Gut Ding will Weile haben – sagt man. Aber manche Projekte begleiten einen unendlich lange, so auch dieser Wandbehang.

Letzte Woche beim Häkelbüdelclub habe ich nicht gehäkelt, sondern fleißig gequiltet und nun habe ich die Hälfte der Blöckchen fertig.

Ob ich es wohl schaffe, den fertigen Quilt im Herbst aufzuhängen?

Quiltige Wintertour 1

Quiltige Wintertour 1

Nach der quiltigen Sommertour hat Bea die Mitglieder der Patchwork Gilde jetzt zu einer Wintertour eingeladen.

Sie hat vorgeschlagen, abgeschnittene Webkanten zu verwenden. Das weckte Erinnerungen an viele schöne Teile, die ich schon genäht habe. Bei einigen steht beim Copyright das Jahr dabei, da sind schon ein paar ältere dabei. Leider habe ich bei vielen Stoffen sehr knapp abgeschnitten, so dass nun nach dem Festnähen der Streifen von dem Stoff nichts zu sehen ist – schade, aber lässt sich nun nicht ändern.

Nachdem ich zuerst das Material zusammengestellt hatte, habe ich anschließend das erste Teil genäht und bin gespannt, was daraus wohl wird.

 

Sternenerwachen 1

Sternenerwachen 1

Lange eingelagerte Stoffe finden nun endlich Verwendung und ich brauchte keine Zeichnung zu machen. Das hat nämlich Roswitha von Country Rose Quilts schon gemacht und uns zu ihrem BOW (Block of the Week?) eingeladen.

Da aus diesen Blaudrucken, die ich bei Pamoja gekauft habe, eine Tagesdecke mit Sternen werden sollte, kam mir Roswithas Einladung gerade recht.

Ein Probeblöckchen und der erste Wochenstern sind fertig und ich freue mich auf die nächsten.

New York Beauty 1

New York Beauty 1

Inzwischen habe ich an meinem New York Beauty-Wandbehang nach den PP-Vorlagen von Ula Lenz weitergearbeitet.

Das Sandwich habe ich geheftet. Ich konnte mich nicht zum Kleben entschließen und habe es wieder mit Nadel und Reihgarn gemacht.

Da ich mit Batikstoffen gearbeitet habe, wollte ich diese Arbeit nicht mit der Hand quilten. Und nachdem ich das maschinengeführte Quilten ja bei dem Welcome-Mini ausprobiert hatte, ging ich hier frisch ans Werk und  habe das Mittelmotiv fertig.

Welcome-Mini 3

Welcome-Mini 3

Der neue Begrüßungsquilt ist rechtzeitig fertig geworden. Damit wünsche ich allen Lesern ein glückliches, zufriedenes und erfolgreiches 2018 und freue mich, wenn Ihr mich weiter begleitet.

Da sich die Fertigstellung doch etwas verzögert hat, hier noch eine kurze Zusammenfassung. Angefangen hat es mit den handgenähten Häusern aus der Aktion „Building Houses from Scraps“. Aus der bin ich nach nur wenigen Häusern ausgestiegen und habe die Blöckchen mit maschinengenähten Crazy-Bäumchen ergänzt. Die Buchstaben unseres Familiennames sind nach dem PP-Alphabet von Ula Lenz entstanden. Der Miniquilt ist mit der Maschine genäht und gequiltet und ca. 40×40 cm groß.

 

Welcome-Mini 2

Welcome-Mini 2

Schon lange wollte ich mal wieder maschinengeführtes Quilten ausprobieren. Da kam mir doch gerade eine Buchbesprechung in der Dezemberausgabe der Mitgliederzeitschrift der Patchwork Gilde recht. „WALK, Master Machine Quilting with Your Walking Foot“ der vielversprechende Titel. Erste Reaktion war: Haben wollen. Aber dann ins Regal geschaut und siehe da, da steht doch schon das Buch „Spaß am Quilten“ von Dörte Bach.

Sie schreibt: „Alle geraden Quiltnmuster (…) werden maschinengeführt gequiltet.“ In meinem Welcome-Mini haben die Häuser und Bäume nur gerade Linien, also los!

Das Ergebnis gefällt mir. In diesem Foto gut zu sehen: Anfangs- und Endfäden werden paarweise auf der rechten Seite der Arbeit geführt. Dann gibt es auf der Rückseite keine Überraschungen – hmmm, das habe ich doch schon mal gehört, im Online-Kurs Freies Sticken bei Anne Lange.

So kleinteilig habe ich schon lange nicht mehr mit der Maschine gequiltet, aber es gefällt mir und macht Mut für ein größeres Projekt. Aber erst einmal dieses UFO fertigstellen. Dafür werden jetzt die Fäden auf die Rückseite durchgezogen, paarweise verknotet und eingezogen.

Nun fehlen nur noch Binding und Tunnel – dass sollte doch noch zu schaffen sein…..

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

wünsche ich mit diesem Deckchen. Genäht nach einen PP-Mystery von Ula Lenz aus dem Jahr 2006. Da habe ich gleich mitgenäht und dann brauchte ich plötzlich zwischen Weihnachten und Neujahr ein Geschenk. Was passte besser? Aber ich hätte nicht gedacht, dass es so lange braucht, bis ich für mich selbst Ersatz genäht hatte.