Kategorie: Projekte

Marktkorb II – 1

Marktkorb II – 1

Immer öfter mache ich mir, machen wir Patch- und HandarbeiterInnen uns Gedanken, was wohl mit unseren Werken passiert, wenn wir uns verkleinern müssen oder wollen oder gar irgendwann unsere Wohnungen aufgelöst werden müssen. Etwas wehmütig starrte ich auf die vier Rollen mit Quilts, die trotz vieler verschenkter hier bei mir liegen und umschichtig gezeigt oder benutzt werden. Und die vielen Taschen und Beutel, wer soll die eigentlich alle benutzen? Aber die richtige fehlt uns ja immer.

Also beschloss ich, eine der älteren Schultertaschen in einen Marktkorb umzuwandeln, der dann bitteschön genau in meinen Fahradkorb passen sollte. Dieses Mal für den großen auf dem Gepäckträger. Der ist wohl noch etwas größer als gedacht. Jedenfalls versank die Tasche darin und auch wenn ich die Clutch mit aufgetrennt hätte, hätte das Material nicht gereicht. Aber der Marktkorb hatte sich festgesetzt, den wollte ich unbedingt haben.

Und dann habe ich mich getraut und eine Rolle abgewickelt. Ganz innen eingerollte war ein Sonnenblumenquilt aus meiner Anfangszeit. 2002 habe ich einen meiner ersten Kurse besucht. Die Stoffhändlerin, in deren Laden er stattfand, hatte mich überredet. Schon die Auswahl der Stoffe hat mir nicht so gefallen, die gelben Stoffe waren mir nicht gelb genug. Und die Kursleiterin ließ mich dann mehrfach wissen, dass dies kein Anfängerkurs sei und ich schon wissen müsse, wie ich die Blöcke genäht bekomme. Wusste ich natürlich nicht und so wurde alles schief und krumm, fast alle Blattspitzen waren abgeschnitten. Trotzdem war ich stolz wie Oskar, diesen Wandbehang fertig zu haben und er hat uns auch viele Jahre im Spätsommer begleitet. Seit einiger Zeit mag ich ihn nicht mehr aufhängen. Er ist mir einfach zu ungenau und es gibt inzwischen ja auch mehr als genug neuere. Aber in die Tonne damit – geht gar nicht.

Mit dem Nahttrenner in der Hand habe ich mich von einem meiner Erstlingswerke verabschiedet und es in seine Einzelteile zerlegt. Und siehe da, plötzlich war das Top nur noch eine Ansammlung mehr oder weniger verunglückter Blöcke und ich konnte mich trennen.

Die Rückseite wurde zur Außenseite, das nennt man wohl Upcycling. Nur ein paar neue, violette Streifen habe ich eingefügt. Das Vlies brauche ich jetzt nicht, aber die Vliesstreifen für diesen Marktkorb sind beim ersten übrig geblieben, also wieder ein paar Reste verarbeitet. Ebenfalls Rest ist das Innenfutter, das ist nämlich von der fleckgeschützen Tischdecke übrig geblieben, praktisch für einen Marktkorb.

Zuerst werden die Streifen genäht und diese zur Runde geschlossen. Er steht und sieht schon aus wie ein Korb, oder?

Eigentlich sollte er gestern fertig werden, damit ich ihn heute zeigen kann. Aber dann entdeckte ich einen Fehler. Das heißt auftrennen und nachbessern, deswegen gibt es den fertigen nun erst nächste Woche zu sehen.

Werkstatt 1

Werkstatt 1

Fast hätte ich „diese Woche kein Foto für dich“ gehabt, frei nach Heidi K. Denn manchmal gibt es auch in meiner Werkstatt langweilige Arbeiten, die kein Foto und keinen Beitrag wert sind.

Dazu gehörten diese Woche Hosenbeine kürzen und Tischdecke nähen. Unser Esstisch hat ein ungewöhnliches Maß und selten passen fertige Tischdecken. Dieses Mal hatten wir Glück, außer fertigen Decken wurde auch Meterware angeboten. Da haben wir zugeschlagen.

Überlegt hatten wir, aus dem großen Stück Stoff eine Decke und Servietten zu nähen. Aber die hatten wir zwischenzeitlich fertig gekauft. So konnte ich die Decke etwas großzügiger zuschneiden. Gesäumt habe ich sie mit einer einfachen Briefecke. Dafür wird im ersten Schritt rundherum ein schmaler Saum umgebügelt. Danach werden die vier Ecken rechts auf rechts zusammengenäht und gewendet. Im dritten Schritt wird der breite Saum umgebügelt und zuletzt wird der Saum festgesteppt.

Der Stoff ließ sich gut bügeln, so dass er auch gut lag und einige wenige Stecknadeln reichten. Einmal 8,5 Meter geradeaus, immer an dem Abstandslineal entlang, war nach dieser Vorarbeit zügig erledigt.

Zur Belohnung gab es als Abschluss noch einen MugRug. Das Bild mit Tieren Afrikas war nun das wirklich letzte Stückchen Motivstoff aus der Kinderbox. Und es gibt da die eine Freundin, die in Giraffen vernarrt ist. Also schnell noch einen Block aus den 36 herausgesucht und den MugRug zusammengenäht. Die Giraffe musste auf die Vorderseite, allein ging es nicht, deswegen zusammen mit dem Zebra. Elefant und Löwe verstecken sich auf der Rückseite.

Der MugRug kommt nun in die Mitgebringsel-Schachtel und wenn ich mal wieder hinkomme, kommt er mit.

Frühchenquilts 1

Frühchenquilts 1

Nach einer etwas längeren Pause habe ich mal wieder Frühchenquilts für die Aktion „Preemiequilts – Minis für Minis“ genäht. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, pro Monat einen fertigzustellen. Das hat für den Anfang schon mal gut geklappt, denn aus der Sammelbox mit, nach meinem Geschmack, kindgerechten Stoffen konnte ich insgesamt 5 Minis zusammenstellen.

Auch diese Box hatte ich geleert, bevor ich die Resteverwertung gestartet habe, brauchte ich doch auch von diesen Motivstoffen welche für die MugRugs. Nachdem ich die auf den Weg gebracht hatte, konnte ich mich dem Quilten der Frühchenquilts widmen.

Dafür habe ich die Nähmaschine mit dem Walking Foot benutzt. Nur bei einem Mini habe ich in zwei größere einfarbige Flächen noch ein Motiv mit der Hand hineingequiltet.

Zuerst kommen hier die drei farbenfrohen.

Und hier die beiden für eine kleine Prinzessin.

Wie schön, dass wieder etwas fertig geworden ist. Nun hoffen ich, dass ich die Minis, meine eigenen und weitere, die mir geschickt wurden, auch zu den Frühchen ins Krankenhaus bringen oder wenigstens schicken darf.

Schal „Marling im Rhythmus“ 2

Schal „Marling im Rhythmus“ 2

Ostern habe ich den Schal fertiggestellt. Wie passend, dass der Winter hier im Norden noch nicht aufgegeben hat, sondern gerade mal wieder Schnee schickt.

Da ich dünnere Nadeln verwendet hatte, war mir der Schal nach dem ersten Durchlauf mit den 5 Farben noch zu kurz. Was tun? Ich habe mich dafür entschieden, die Farbfolge einfach rückwärts zu stricken, bis zur gewünschten Länge. Die hatte ich nach zwei Metern erreicht. Nun konnte ich die Maschen abgeketten, die Fäden vernähen und den Schal in lauwarmen Wasser kurz durchwaschen. Danach habe ich ihn liegend trocknen lassen, auf das Spannen konnte ich verzichten.

Nach zwei Tagen war er wieder trocken und sollte fotografiert werden. Dafür habe ich dann den Osterhasen verpflichtet, der hat sich über den kuscheligen Schal sehr gefreut.

Die Strickanleitung Schal „Marling im Rhythmus“ ist von Britta Kremke, das Cobweb Lace Garn von Kremke Soul Wool. Es ist noch viel von dem tollen Garn übrig, ich muss wohl noch Stulpen und eine Mütze stricken. Mal sehen, welche Anleitungen ich mir dafür heraussuchen werde.

Frohe Ostern!

Frohe Ostern!

In März haben wir zum ersten Mal in diesem Jahr 5 Mittwoche, das bedeutet also auch 5 Beiträge im Monat. So schnell gibt es gerade nichts Neues und deswegen habe ich diesen Osterhasen hervorgeholt. Er begleitet uns schon seit 2008 und ist nach einer PP-Vorlage von Ula Lenz genäht. Wenn ich es richtig erinnere, war es ein Mystery.

Schöne Ostertage, ich nähe und stricke weiter und melde mich wieder.

MugRugs – Überraschung 3

MugRugs – Überraschung 3

Zu dem Stapel der vorbereiteten MugRugs hat sich nun ein Stapel Thermolam gesellt. In Fließbandarbeit will ich mich jetzt an die Fertigstellung machen.

Dazu sind mehrere Schritte nötig. Zuerst stapele ich die drei Lagen und stecke sie zusammen. Danach werden sie rundherum gesteppt, Wendeöffnung lassen! Nun Ecken abschneiden, MugRug wenden und die Ecken ausarbeiten. Die Wendeöffnung stecken/klammern und die Teile bügeln. Zuletzt einmal außen rum absteppen, dabei wird die Wendeöffnung geschlossen.

Es geht wirklich schneller, wenn man bei allen Teilen den gleichen Schritt macht und erst danach das Werkzeug ändert und wieder bei allen das gleiche macht, als wenn man jedes Teil erst ganz fertigstellt, industrielle Produktion halt. Die habe ich zugegebenermaßen für das Foto unterbrochen, um die unterschiedlichen Schritte zeigen zu könnnen.

Das Ergebnis sind 36 MugRugs aus je einem Motivstoff und einem farblich abgestimmten Blöckchen aus dem E-Book 36 Tage – 36 Blöcke von CountryRoseQuilt.

Verpackt in einen Karton hoppelt der Osterhase damit nun in die Kinder-Intensiv-Station der Klinik Itzehoe. Ich möchte den MitarbeiterInnen, die dort seit vielen Jahren die Extrem-Frühchen mit kleinen Quilts aus der Preemiequilter-Aktion „Minis für Minis“ versorgen, eine kleine Freude machen. Dieses Mal dürfen sie sich etwas aussuchen und behalten.

MugRugs – Überraschung 2

MugRugs – Überraschung 2

Hier wollte ich schon viel weiter sein. Aber das Suchen nach geeigneten Motivstoffen und ihren Begleitern hält mich sehr auf. Aber so langsam bin ich auf der Zielgeraden. Inzwischen weiß ich auch, dass ich alle 36 Blöckchen aus dem Projekt 36 Tage – 36 Blöcke nähen muss.

Es waren immer mehrere gleichzeitig in der Mache. Da lagen Motivstoffe, die auf ihre Begleiter oder manchmal auch auf ein passendes Blöckchen warteten. Daneben liegt schon mal eine Auswahl auf der ausgedruckten PP-Vorlage. Neben der Nähmaschine im Hintergrund wurden zuerst die Stoffstücke zugeschnitten, damit es beim Zusammennähen möglichst keine Probleme gibt. Und dann endlich ging es ans Nähen. Von einigen Fehlern abgesehen und mit ein wenig Einsatz des Nahttrenners ging das dann relativ zügig.

Und nach ein paar weiteren Tagen war es geschafft, alle 36 Blöckchen sind mit ihrer zweiten Seite verbandelt und haben auch eine Rückseite angenadelt.

Schnell habe ich die Schalen mit den Stoffresten in den Schrank verbannt und die zukünftigen MugRugs ausgebreitet. Im Foto stehen sie nun allerdings hochkant, es passte nicht besser. Immer oben der Motivstoff und darunter der genähte Block. Unten links zum Größenvergleich die Nummer 1, der einzige, der schon ganz fertig ist.

Und nein, die Stoffreste sind nicht merklich weniger geworden, da wird es noch das eine oder andere Projekt geben. Aber jetzt muss ich erstmal dieses beenden.

Gilde-Winter-Mystery-Tour 2021

Gilde-Winter-Mystery-Tour 2021

Auch dieses Jahr hat die Patchwork Gilde Deutschland e.V. zu einer kleinen Winter-Mystery-Reise eingeladen, vielen Dank!

Die Materialliste stellte mich mal wieder vor Herausforderungen, denn gequiltete Reste habe ich nicht. Ich schneide meine Arbeiten nicht nach dem Quilten in eine neue Form. Darin unterscheide ich mich wohl von den Künstlerinnen. Aber halt, da unter dem Zuschneidetisch da liegen doch…

Richtig, da liegen sie, meine „Probelappen“ vom Freihandquilten. Für deren Verwendung hatte ich zwar mal eine Idee, aber umgesetzt habe ich sie nicht. Also kommen davon jetzt die ersten Teile unter den Rollschneider. Das Ergebnis ist oben im Beitragsbild zu sehen.

Wie bei Mysteries so üblich, kommt die Anleitung häppchenweise, lange Zeit tappte ich im Dunkeln. Aber dann sah es so aus.

Die Figur sollte Haare aus Schrägband bekommen, das gefiel mir nicht. Also habe in der Box mit den Satin-Bändchen gesucht und eines gefunden. Aber das war zu kurz. Macht ja nichts, wir sollen ja kreativ sein. Also hat meine Figur eben einen flotten Kurzhaarschnitt. Aber da fehlt dann noch was. Aus einem mit Vlies verstäkten Stoffrest habe ich zwei Ohren ausgeschnitten und diese zusätzlich zu Armen und Beinen angeheftet, damit sie beim Nähen an Ort und Stelle bleiben.

Getauft hatte Barbara Lange die Figur schon, ich habe ihr nur einen Nachnamen gegeben, darf ich vorstellen: Locky von Helka

Ein netter Spaß, wird aber bestimmt nicht meine Lieblingsbeschäftigung.

MugRugs – Überraschung 1

MugRugs – Überraschung 1

Häufiger tauchte schon der Begriff Restekiste auf. Was ist das, wofür brauche ich das?

PatchworkerInnen negen dazu, alles zu sammeln. Aus dem kleinsten Fitzelchen Stoff kann ja noch mal was werden. Eigentlich wollte ich das nicht, habe mich bemüht, projektorientiert zu kaufen, trotzdem hatte ich nach fast jeden fertigen Teil dann doch Reste. Zu klein für die großen Stoffkisten, zu groß zum Wegwerfen. Relativ früh bekam ich einen wertvollen Tipp. Wann und wo genau das war, lässte sich nicht mehr rekonstruieren. Aber es war genial einfach, die Tippgeberin sammelte ihre Reste farblich sortiert in den abgewaschenen Plastikschalen, in denen im Supermarkt Obst und Gemüse angeboten wurde. Da waren vor ein paar Jahren noch deutlich stabilere in Gebrauch. Das habe ich von Anfang an so gemacht.

Meine Restekiste ist also eigentlich ein Fach im Regal, in das ich all die Schalen gestapelt hineinstelle, zu sehen oben im Beitragsbild.

Wenn es an das Verarbeiten der Reste geht, hole ich all die Schalen herraus und stelle sie offen auf den Tisch vor mich hin.

So ganz ziellos sollte die Aktion Restekiste dann aber nicht sein und so habe ich mich an eine Idee gemacht, die mir schon länger im Kopf herum schwirrt. Wie ich früher schon erwähnt habe, engagiere ich mich bei der Aktion „Preemiequilts – Minis für Minis“. Die MitarbeiterInnen der Station, die ich betreue, verteilen die kleinen Quilts an die zu früh geborenen Babys, aber behalten dürfen sie ja keine.

Das will ich jetzt ändern und für jede/jeden eine ganz kleine Decke nähen, die nennen wir MugRugs. Auf Deutsch Becherteppiche, also etwas größer als ein Untersetzer, aber kleiner als ein Tischset. Üblicherweise rechteckig, eine Hälfte gepacht, die andere aus einem schönen Stoff.

Die Vorlagen für die 12-cm-Blöcke entnehme ich dem E-Book 36-Tage-36 Blöcke von CountryRoseQuilts. Genäht wird auf Papier, ideal für kleine Reste.

Am längsten dauert es, die Stoffe zusammen zu suchen. Ich beginne mit dem Musterstoff und suche dazu die passenden, aus denen ich die Blöcke nähen will. Dazu dann immer auch gleich eine Rückseite heraussuchen.

Links im Bild liegt die Stoffauswahl zu dem Stoff mit den Schuhen bereit. In der Mitte ist ein weiterer Block vorbereitet, dieses Mal in Türkis und Lila. Oben liegen die zugeschnittenen Stoffstücke, unten der Motivstoff. Rechts daneben liegt ein fertiger MugRug aus dem gleichen Motivstoff, aber mit einen anderen Blöcken dazu. Wie gesagt, 36 verschiedene habe ich zur Verfügung, da soll es keine doppelten geben.

Klapptasche

Klapptasche

Und wieder hat es ein schon lange vorbereitetes Projekt endlich an die Nähmaschine geschafft. Die Stoffe gehören noch zu den „modernen“, aus denen ich z.B. auch die Sommertasche aus dem vorletzten Jahr genäht habe.

Dieser Schnitt ist von Sew Simple, danke Sabine. Da kein H250 zur Hand war, habe ich H630 genommen, damit ist die Tasche etwas voluminöser geworden. Den Träger habe ich ohne D-Ringe direkt auf die Taschen genäht. Und ebenfalls geändert habe ich den Mechanismus, der die Teile zusammenhält. Sabine benutzt Magnete, ich habe auf der handmade in Delmenhorst, das war dann wahrscheinlich schon 2018, bei Stofflichkeiten.de LOXX-Sicherheitsverschlüsse erstanden.

Aber alles andere habe ich nach Sabines Anleitung gemacht und irgendwann sah es so aus.

Die vier Reißverschlüsse lassen die vier Tachen erahnen, rechts und links außen hängen die Innentaschen der beiden großen äußeren Taschen heraus. Der ganze Schlauch muss jetzt gewendet werden. Dann noch ein paar Restarbeiten und nun schaut es fast aus wie eine Tasche.

Zu sehen hier auf der offenen Tasche einer der beiden Verschlüsse, die ich nun durch all die vielen Stofflagen stecken sollte. Er ist ganz schön dick und ich traute mich nicht so recht daran, so ein großes Loch zu arbeiten und womit überhaupt? Das ganze dann an jeder Ecke, also viermal? Da habe bei Frau Thurow von Stofflichkeiten nachgefragt. Mit ihren Tipps ging es an einem ruhigen Sonntagvormittag problemlos, vielen Dank!

Das ist sie nun, meine neue Klapptasche. An zwei Taschen komme ich jederzeit heran, die beiden anderen verstecken sich im Inneren. Sie ist ca. 20 x 25 cm groß und freut sich auf ihren ersten Einsatz.

Das Geheimnis des Sicherheitsverschlusses wird hier nicht verraten.