Wo das Herz ist? Naja, es ist ja noch nicht, aber es wird. Okay, das Bild oben verwirrt etwas, aber es passte so besser in das rechteckige Format.
Inzwischen bin ich schon ein Feld weiter und nun ist es – finde ich – erkennbar. Das Stick-Herz, das für mein Auge natürlich aus verschiedenen Patchworkstoffen zusammengesetzt wird. Das gelbe Muster auf dem grünen Stoffe habe ich gleich mitgestickt, weil es unregelmäßig ist und mir das Auszählen sonst zu umständlich geworden wäre.
Hmm, soll ich nun oben rechts weiter machen oder erst die linke Seite ausfüllen?
Nun habe ich mir einen Ruck gegeben, die Maschine mit blauem Garn bestückt und beherzt das spiegelglatte Wasser im Hintergund in eine grisselige Oberfläche verwandelt.
Dafür habe ich die Breite gedanklich in mehrere Abschnitte aufgeteilt und diese jeweils von oben nach unten mit hin- und hergehenden Linien ausgefüllt. Das hat mehr oder weniger gut geklappt, aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Am Ende war es mir dann zu dunkel und einheitlich geworden. Deswegen habe ich das Garn gewechselt und mit Hellblau noch ein wenig drübergearbeitet. Nun beleben ein paar Lichtreflexe das Wasser.
Im nächsten Schritt wollte ich den Felsen bearbeiten. Da gibt der Stoff schon ein wenig Struktur vor, aber will ich mich daran halten? Ja, doch, schon ein wenig, die Felsen sind ja in der Natur auch verschiedenfarbig. Die Kursleiterin hatte vor zwei Jahren angeregt, man könne größere Flächen auch mit Linien in verschiedenen Richtungen ausfüllen. Das will ich jetzt hier versuchen. Also wieder das Garn wechseln, verschiedene Grautöne für den grauen Felsen sollen es sein.
So langsam gefällt es mir und es macht süchtig, immer noch mal die Linien zu verdichten. Ein bisschen Farbe vielleicht noch? Und das mit den kleinen Steinen aus meinem ersten Versuch, das muss ich noch mal nacharbeiten.
Nun habe ich zwei zeitintensive Projekte in Arbeit, bei denen ich zwar immer etwas mache, aber nicht so richtig von der Stelle komme. Ob ich da nun jede Woche etwas zeigen kann, müssen wir sehen.
An dem ersten Flicken des Stick-Herzens habe ich eifrig gestichelt und mich gewundert, wie groß die Fläche ist und wieviel Garn ich verbraucht habe. Psst, ich verrate ein Geheimnis. Das erste Garn ist schon aufgebraucht und ich musste improvisieren. Nun ist mein Stoff eben ein Farbverlaufs-Stoff, weiß ja keiner.
Bei genauerer Betrachtung fiel mir dann auf, dass auf der Zähl-Vorlage zwar die Farbnummern stehen und das sogar für viele verschiedene Garnsorten. Aber es gibt keine Hinweise auf den Verbrauch. Komisch, das ist mir auch noch nicht passiert. In Verbindung mit meiner Absicht, Garnreste zu benutzen, scheint das ein Problem zu werden. Aber es bleibt dabei, es wird nichts Neues gekauft und nun bin ich ja vorgewarnt.
Ich habe die restlichen Baumwoll-Stickgarne auch herausgeholt und werde zukünftig bei jeder neuen Fläche vorher überlegen, wie ich den Hintergrund ggf. mit mehreren Farben sticken kann. Und die kleinen Flächen werde ich auf jeden Fall erst ganz am Ende ausfüllen, die bleiben vorerst frei.
Den neuen Schwung zum Jahresbeginn wollte ich auch nutzen, um ein Ufo fertig zu stellen. Ihr erinnert euch an den Wandbehang „Erinnerungen an Schweden“, den ich nach dem Besuch des Landschaftskurses 2020 begonnen hatte. Nachdem ich mit meiner Ausrüstung nicht in der Lage war, meine Ideen auf dem Stoff umzusetzen, habe ich ihn im Oktober beiseite gelegt. Zwischenzeitlich habe ich einen Quiltfuß für meine Nähmaschinen erstanden und für die kleinere meiner beiden Pfaffs auch einen Anschiebetisch. Mit dieser Ausrüstung sollte es doch wohl möglich sein, den Wandbehang endlich fertig zu stellen.
Also habe ich mir einen zweiten Abeitsplatz eingerichtet und mich wohlgemut an die Maschine gesetzt, um den Quiltfuß zu montieren. Der ist jedoch viel größer als meine anderen Wechselfüßchen. Deswegen musste auch der Nähfußhalter abmontiert werden. Das habe ich auch noch gut hinbekommen.
Nun also nur noch den neuen Fuß festschrauben. Tja und dann begann das Drama. Auch nach langem Versuchen kriege ich ihn nicht an die Maschine, er ist zu hoch, passt nicht unter den werksseitig montierten Dualtransport.
Schade, dass Pfaff diesen Hinweis nicht auf der Verpackung hatte. Nun ist der Schwung dahin, weil ich erst zum Nähmaschinenhändler meines Vertrauens muss. Hoffentlich gibt es einen anderen Quiltfuß und hoffentlich tauscht er mir den heute noch um, mal sehen, ob ich die Rechnung noch habe.
Rechnung gefunden und auf zum Nähprofi nach Halstenbek. Auch dort fanden Fuß und Nähmaschine nicht zueinander, bin ich froh. Herr Lange griff beherzt in seinen Drehständer und förderte einen anderen Quiltfuß zutage. Er packte ihn sofort aus und was soll ich sagen, der passt! Und ist auch noch viel günstiger, so dass ich sogar noch etwas Geld zurück bekommen habe.
Auf dem Rest eines Probe-Sandwichs will ich jetzt versuchen, mich wieder in das Freihandquilten einzufinden. Das habe ich aber schon wieder so lange nicht mehr und auf dieser Maschine mit einen Freihand-Quiltfuß noch gar nicht gemacht. Anfangs habe ich mich ziemlich dusselig angestellt, aber nach einigen Fehlversuchen entstehen nun wieder Quiltlinien.
Aber bevor ich an den Wandbehang gehen kann, muss ich noch üben, üben, üben.
Willkommen in 2022, ein frohes, glückliches und gesundes neues Jahr wünsche ich allen.
Mit frischem Schwung starte ich ein neues Projekt, dieses Mal eine Stick-Arbeit. Größere Bilder habe ich schon lange nicht mehr gestickt. Die Arbeit des Stickens liegt mir zu dicht am Quilten, das ist dann keine Abwechselung mehr. Aber nun habe ich lange nicht mehr mit der Hand gequiltet und genäht und habe Lust, zu sticken.
Irgendwann und irgwndwo habe ich auf einer Handarbeitsmesse die Vorlage „Ellens Herz“ von yayaya-Schöne Stickvorlagen erstanden. Ein Patchworkherz im Kreuzstich, das passt doch wunderbar. Gestickt wird mit Baumwollgarn auf Leinen.
Liebe Freundinnen hatten mir schon vor Jahren ein größeres Stück Leinen geschenkt, so dass ich nur noch die Garne heraus suchen und das Leinen zuschneiden musste. Einmal schnell drumherum gezackelt, damit der Stoff nicht ausfranst und schon geht los.
Die ersten Stiche sind gestickt und es macht riesig viel Spaß.
120 im Durchmesser sind erreicht. Mit dem schwarzen und goldenen Streifen habe ich das Quilt-Design geschlossen.
Nun ist nur noch ein Bordüren-Stoff über. Aus dem werde ich einen allerletzten Rand gestalten. Ungefähr die Hälfte dieses letzten Streifens werde ich nach dem Quilten und Zurechtschneiden auf die Rückseite umschlagen und als Binding festnähen. Im Foto oben habe ich das mit einem Reststück schon mal probiert und gesteckt.
Die acht Streifen habe ich deutlich länger zugeschnitten und jeweils mittig angenäht. Die Überstände brauche ich, um die Ecken auszuarbeiten. Dafür sind die Streifen nur jeweils bis zur Nahtzugabenbreite angenäht. Zuerst werden die benachbarten Streifen rechts auf rechts gelegt und das ganze Top sorgfältig gefaltet. In Verlängerung der Bruchkante wird die Nahtlinie auf den Randstreifen markiert. Jetzt nähen, ohne Nahtzugabe an der Innenseite und wenden. Wenn es passt, werden die Überstände auf Nahtzugabenbreite zurückgeschnitten.
Das nun bei den übrigen, in diesem Fall sieben, Ecken wiederholden. Und so sieht es dann aus.
Das Top ist fertig und ich muss überlegen, wie ich quilten will. Allover mit nur einem Anfang und Ende wird wohl eher nichts. Nur diagonal von der Mitte in die Ecken? Das wird wohl nicht reichen. Wie dann?
So soll es werden. Zuerst den inneren Stern, dann um die kleinen Maverick-Star-Blöcke und zum Schluss um die Randstreifen mit einem hellbraunen, goldenen!, Garn.
Im Anschluss an das Quilten habe ich den äußeren Randstreifen ganz zurückgeklappt und Vlies und Rückseite auf die Hälfte seiner Breite zurückgeschnitten. Die ganze Arbeit nun wieder mit der Vorderseite nach unten legen.
Wenn ich den Randstreifen wieder aufklappe, lugt er ziemlich weit vor. Einmal zu Hälfte legen und dann auf die Rückseite stecken.
Das einmal rund um den Quilt, die Arbeit drehen und von rechts mit der Nähmachine festnähen.
Fertig ist der, wenigstens teilweise, rote Teppich, den ich unserem Tannenbaum nun ausrollen kann. Ein wenig wellig ist er geworden. Aber dass passiert, wenn man nicht nur beim Messen zwischen den Systemen hin- und herspringt, sondern auch noch die Nähfüßchen zwischen Inch und Zentimeter wechselt. Mir gefällt er trotzdem, ich kann mein Handarbeitsjahr abschließen und wünsche allseits
FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!
Da ist die Mitte, die Streifen haben ausgereicht und ich freue mich sehr über das Ergebnis. Und musste doch gleich mal die Maverick Stars drumherum gruppieren.
Und dann kamen mir die ersten Zweifel. An der DesignWall sieht alles immer so groß aus. Aber genaugenommen ist das Stück Haftvlies nur 150×150 cm groß. Und nachdem ich den inneren Stern zusammengenäht, ins Wohnzimmer getragen und auf den Fußboden gelegt hatte, stand fest, dass eine Mitte 60×60 cm zu klein ist. Die Maverick Stars wären nicht zu sehen.
Aber nun sind die Stoffvorräte doch ganz schön geschmolzen und wie bekomme ich die Mitte größer ohne eine neue Design-Idee?
Wenn ich vier weitere Maverick Stars nähe, könnte das innere Quadrat 75×75 cm groß sein. Dafür habe ich noch ein paar passende Stoffstreifen liegen, für die Sterne habe ich auch noch genug Material. Also los.
Das sieht gut aus, 105 cm in Quadrat sind erreicht. Für zwei weitere Runden habe ich schon eine Idee, dann wären es 120 cm, das sollte doch wohl reichen.
Überflüssigerweise habe ich aber bei den Ergänzungstreifen in der Mitte einen Denkfehler gemacht und die hellen Streifen zu schmal geschnitten. Vier neue habe ich nicht mehr, also muss ich rundherum einen Streifen einsetzen, von dem dann nur 0,5 cm zu sehen sein werden. Damit man den dann überhaupt sieht, werde ich goldenen Stoff nehmen.
Das hat gut geklappt und nun passt die Mitte an die je 5 Maverick Stars. Wenn sie zusammengenäht sind, das ist der rechte Streifen noch nicht.
Weitere Vergrößerung geht jetzt nur noch außen rum. Dafür würde ich gerne noch den einen oder anderen Streifen annähen. Außerdem soll es ab jetzt von quadratisch und viereckig zu achteckig gehen. Obendrein gab der Göttergatte zu bedenken, dass eine goldene Kante auf unserem Bodenbelag keine gute Idee sei, weil sie keinen Kontrast bildet. Worauf man alles achten soll und dann noch ein Blick auf die letzten Stoffe, das wird eine Herausforderung.
Vielleicht so:
Das gefällt mir noch nicht , darüber muss ich noch ein wenig nachdenken.
Zuvor ein kurzer Blick zurück. Die fertigen Maverick Stars sollen in den äußeren Bereich der Decke, die möchte ich auf jeden Fall noch sehen können, wenn der Tannenbaum darauf steht. Also brauche ich jetzt eine Mitte, 60 x 60 cm groß.
Zu den unregelmäßigen Maverick Stars gibt es eine „ordentliche“ Vorlage, das ist der Sägezahn-Stern, englisch Sawtooth Star. Dessen acht Zacken kann man aus geteilten Dreiecken nähen. Geteilte Dreiecke aus Streifen, wie kriege ich das hin? Meine erste Idee waren zweifarbige LogCabin Blöcke. Aber damit die ordentliche Dreiecke werden, brauche ich gleichmäßig breite Stoffstreifen. Die hab ich nicht, was nun? Frauen, die sehr viel aus Resten nähen, haben im Internet mal gezeigt, dass sie Streifen diagonal auf Papier nähen, begradigen und die Blöcke zusammensetzen. Das versuche ich gleich mal.
Zuerst habe ich mir Papierschablonen zugeschnitten, mit 18×18 cm etwas größer, dann habe ich Reserve zum genauen Trimmen. Die Schablone habe ich diagonal mittig gefaltet, damit ich weiß, wo ungefähr ich die ersten Streifen anlegen muss.
Auf die Papierschablone nähe ich nun solange Streifen, bis sie bedeckt ist. Dabei zeigt sie mir genau, wie lang die Streifen sein müssen und die Breite spielt keine Rolle. Nur bei den letzten Streifen an der Spitze muss ich ein wenig aufpassen, die dürfen nicht zu schmal werden, sonst gibt es an der Spitze später Nahtzugaben-Berge.
Da ich die Schablone ja ein wenig größer zugeschnitten habe, stören die kleinen unbedeckten Stellen nicht, ich muss nur beim Zuschneiden genau hinschauen, damit sie verschwinden. Dafür benutze ich das große Quadrat-Lineal, denn dann habe ich den ganzen Block im Blick.
Die 45-Grad-Linie liegt genau auf der ersten Naht, die Spitze richte ich oben rechts aus und schaue, dass auch unten links an der 16,5 cm Linie überall Stoff ist. Dann beherzt den Rollschneider ansetzen, den mit der „Papier-Klinge“, denn ich habe ja die Schablone drunter. Nun den Block umdrehen und die anderen beiden Seiten trimmen.
Nähen auf Papier ist leider materialintensiv und nein, ich werde die Reste der Reste nicht mehr aufbewahren. Zusammen mit den herausgefummelten Papierstreifen von der Rückseite trennen sich unsere Wege.
Vor mir liegt jetzt eine Fleißaufgabe, 16 Blöcke in verschiedenen Farbaufteilungen benötige ich für den Sawtooth Star, ich gehe mal wieder an die Nähmaschine zu meinen Stoffstreifen.
Auch von Weihnachtsstoffen sind reichlich Reste vorhanden und von einer Patchwork-Decke unterm Tannenbaum träume ich schon lange. Was lag also näher, die Reste nun endlich dazu zu verarbeiten.
Aber was für ein Durcheinander! Schnipsel, von denen nach dem Vernähen kaum etwas übrig bleibt. Da liegen auch größere Stücke und ganz viele Streifen, leider alle unterschiedlich breit. Und da, eine Schale mit Dreiecken – das wird eine Herausforderung. Glücklicherweise lagern auch noch größere Stücke, die meinen Spielraum erweitern. Aber erst werden die Reste verwendet.
Weihnachten und Sterne gehen immer. Deswegen habe ich mir zuerst die Dreiecke geschnappt, nach Stoffen oder zumindest Farbe sortiert und Maverick Stars genäht, das passte wunderbar, weil dabei die Zacken unterschiedlich ausfallen dürfen.
Nebenbei habe ich weiter über das Design gegrübelt. Das macht man eigentlich vorher. Aber dann kauft man auch die Stoffe erst ein, wenn man sich entschieden hat. Das läuft dieses Mal ja nun andersrum. Und da entwickelt sich meine Decke erst beim Nähen. Sie soll quadratisch werden, wahrscheinlich mit abgeschrägten Ecken, welcher Baum ist schon quadratisch.
Mein erstes Ziel ist also eine Anzahl von Maverick Stars, die durch vier teilbar ist.
Das hat schon mal gut geklappt. Auch mit der Farbverteilung bin ich zufrieden, es sind eben Reste. Und nun geht es an die Streifen, Daumen drücken, dass die für meine Idee ausreichen.
Auch in diesem Jahr fand wieder online ein Tag der offenen Tür bei der Patchwork Gilde Deutschland statt. Es gab wieder viel zu bestaunen, aber wir durften auch selber die Nadeln rausholen für zwei Mitmach-Aktionen.
Ulla Hoppe lud uns zum Handnähen ein und zeigte, wie aus zwei unterschiedlich großen Hexagons Sternenanhänger werden. So ganz nebenbei gab es eine ganze Reihe von hilfreichen Tipps und Tricks und ganz am Ende erklärte Ulla uns, wie man eine Aufhängung so anbringt, dass der Stern immer mit der Vorderseite sichtbar ist, Danke dafür.
Mit meinem Ergebnis bin ich nicht so ganz zufrieden. Das liegt sicher daran, dass ich gleich die kleine Variante nähen wollte, statt mit der größeren erstmal zu üben. Obendrein denke ich, dass der Drucker nicht das gemacht hat, was ich wollte. Beim nächsten Mal muss ich auf jeden Fall mehr Sorgfalt bei der Vorbereitung walten lassen, denn die Sternchen sind eigentlich ganz niedlich.
Mit Heike Rosenbaum ging es dann an die Nähmaschine. Es wurden Tannenbäume genäht, die von beiden Seiten hübsch anzuschauen sind und Durchblick gewähren. Die Technik, bei der man auf Vorder- und Rückseite gleichzeitig näht, war mir schon mal begegnet. Aber auf die Idee, das Vlies durchzuschneiden und Streifen aus Tüll oder Organza einzufügen, wäre ich nie gekommen. Danke Heike dafür. Die Nahtzugaben wurden mit den Zierstichen der Nähmaschine verschönert. Da ich meinen Tannenbaum aus Reststreifen gestaltet habe, ist er bunt geworden. Deswegen habe ich auf die zusätzlich applizierten Sterne verzichtet.
So bin ich außerplanmäßig zu neuer Adventsdekoration gekommen und wünsche damit allen einen schönen 1. Advent!
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